Schwerstverbrecher Miri wird abgeschoben

BAMF lehnt Asylantrag Miris ab, erneute Abschiebung wird vorbereitet

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article203203792/Zurueckgekehrter-Clan-Chef-BAMF-lehnt-Asylantrag-Miris-ab-erneute-Abschiebung-wird-vorbereitet.html

 

Asylbetrug ist mit das übelste Verbrechen, das es so gibt. Darunter fallen auch Scheinehen, die geschlossen werden, um sich ein Aufenthaltsrecht zu erschleichen, oder dass Menschen sich angeblich zum Christentum bekennen und taufen lassen, damit vielleicht der Asylbescheid positiv ausfällt, wobei das BAMF sich davon nicht beeindrucken lässt.

 

Das Aufenthaltsrecht hat der Herr Miri sich selbst zerstört, durch seine kriminellen Aktivitäten. Erst einmal, wie er ja behauptet, könnte er heute als Schlosser arbeiten, dann hat er es früher wohl auch gekonnt, es gab also keinen Grund, dass er mit Drogen handeln müsse. 

 

Nun fürchtet er um sein Leben im Libanon und beruft sich auf Verfolgung durch Landsleute. Hier sehen wir das Prizip von Säen und Ernten erfüllt. Den Herrn Miri hat es auch keineswegs interessiert, wenn Menschen durch seinen Drogenhandel zu Schaden gekommen oder gar dadurch zu Tode gekommen sind oder heute leicht oder schwerst drogenabhängig sind. 

 

Der Mensch erntet, was er gesät hat und dieses universelle Prinzip gilt für alle Menschen. Dieses Prinzip gilt für alle Richtungen, in die ein Mensch geht, gut wie schlecht. 

 

Das wirkliche Problem beim Asylbetrug ist doch der, dass der Mensch sich dann nicht bekehren kann, weil er nicht will, dass seine Lügen aufgedeckt werden. Der Mensch, wenn er sich bekehren wollte, er müsste ja vor Gott dann dieses beichten und Buße tun, dass er Asylbetrug begangen hat. 

 

Somit ist es ein Hauptproblem bei der illegalen Zuwanderung, dass der Mensch in ein anderes Land reist und behauptet, er würde verfolgt werden oder worden sein, wo dieser Fall jedoch nicht zutrifft und dann kann er sich nicht bekehren, weil er nicht bussfertig ist. 

 

 

Was der Mensch sät, das wird er ernten!

zeltmacher.eu/was-der-mensch-saet-das-wird-er-ernten

 

Solches beweist also, dass der Mensch, welcher so hohe Kosten völlig unnötig verursacht, er also das Sozialsystem benutzt und seinen Mitmenschen so betrachtet übervorteilt, dass es auf ihn auch zurück fallen wird in dieser Lebenszeit. Die Übervorteilung über die Sozialsysteme ist ein Verstoß gegen das 9. und 10. Gebot. 

 

 

Zitat NZZ

 

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.

 

 

 

 

 

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