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Überwachung von öffentlichen Plätzen: Suchˋdie Kamera, die dich überwacht.

Kameraüberwachung, die Aussage: Alles grundsätzlich verdächtig. Der Bürger wird unter einen Generalverdacht gestellt. Solche Systeme gab es schon und sind bekannt als die Nazi Zeit,  Kommunismus, und in der DDR: Das ist gar nicht so lange her. Deshalb hasst man im Osten solche Entwicklungen, weil man das System von früher so kannte. Es ist eine Gesellschaft, innerhalb der jeder denunziert werden kann und es herrscht ein Gefühl von allgemeiner Verdächtigkeit und des Misstrauens und der möglichen Denunziation. Deshalb ist es auch in islamischen Staaten so, dass eine solche Atmosphäre die Gesellschaft mürbe macht und zerstört, weil in islamischen Gesellschaften jeder jeden denunzieren und behaupten kann, ein anderer hätte den und den beleidigt, schließlich dann muss der Beklagte seine Unschuld beweisen: So werden Unschuldige zu Schuldigen gemacht, und es herrscht ein Klima des gegenseitigen Argwohns, Misstrauens und wer die Religion verletzt, der kann angeklagt werden und in Regress genommen, was auch immer die Konsequenzen dann sind: Verhöre, Haftandrohung usw. Solche Entwicklungen haben wir bereits, Islam dürfe angeblich nicht kritisiert werden usw.

Die Überwachung öffentlicher Plätze nimmt zu. Hier oben auf dem Bild zu sehen eine Kamera unter einem Dachüberstand und eine Kamera oberhalb des weißen Autos in der Mitte. Diese Kameras sind am Kölner Friesenplatz installiert. Die Überwachung funktioniert auch per Gesichtserkennung. 

 

Aus dem Grund gehen Kriminelle in andere Viertel neuerdings, Leute, die Ärger machen oder wollen oder Sorge haben, dass sie gefunden werden.

 

Die Bilder dieser Kameras werden zwei Wochen gespeichert und dann gelöscht, insoweit sie nicht zur Auswertung gebraucht werden. 

 

Am Kölner Neumarkt wurden kürzlich weitere Kameras installiert. Dieser Bereich  siehe die Fotos unten, die Kameras oberhalb des U Bahn Abgangs und dieser Platz ist jedoch kein typischer Brennpunkt, sondern hier geht es eher auch wohl um die Kennzeichenüberwachung und darum, den Kölner Neumarkt zu Weihnachten im Blick zu haben. 

 

Seit den Vorkommnissen in den letzten Jahren auf Weihnachtsmärkten patroullieren ja die staatlichen Sicherheitskräfte mit Maschinengewehren auf den Weihnachtsmärkten. 

 

Das ist das Los offener Grenzen, die Grenzen werden dann innerhalb der Gesellschaft gesetzt werden müssen. Solche Angst und Sorge gibt es in Deutschland erst, seit der Islam seinen Terror in Europa verbreitet. 

Diese Kameras unten sind seit kurzem (Anfang November 2019) am Neumarkt oberhalb des U Bahn Abgangs zu Anfang der Schildergasse zu sehen. Das war ja auch nur eine Frage der Zeit, bis das kommen würde. Wenn der Mensch eine Möglichkeit hat, dann nutzt er sie in aller Regel auch. 

 

Man traut der offenen Gesellschaft wohl doch irgendwie nicht. Irgendwie scheint der Mensch doch nicht so tolerant zu sein, wie er behauptet. Irgendwo scheint die Gesellschaft ihre Toleranz zu haben, bis zu gewissen Grenzen, wo aber diese Grenzen gesetzt werden können und sollen und werden, das weiß man nicht. 

 

Man opfert also alles Konservative und Bürgerliche zugunsten von Toleranz und Freiheit innerhalb der Stadt, an anderer Stelle müssen dann aber solche Kameras installiert und mehr überwacht werden.

 

Solche Philosophie widerspricht sich selbst. 

 

Das hängt generell auch mit dem Zeitgeist zusammen und den Moden und Trends und Entwicklungen. Ein festes Fundament wie die 10 Gebote hat man nicht. 

 

 

Erschreckend dabei, die allgemeine Gleichgültigkeit, mit welcher solche Entwicklungen angenommen und akzeptiert werden. 

 

Kinder wachsen in eine solche Überwachungsgesellschaft hinein, sie kennen nichts anderes.

 

Warum beklagt man sich in Deutschland über China oder Nordkorea? 

 

Suche die Kameras. Findest du sie?

 

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