Der Mensch trachtet nach Geld und ist trotzdem stets pleite, warum ist das so.

 

Wir wollen an Hand der Bibel ergründen, warum der Mensch stets pleite ist, wenn es so ist und wir wollen aufzeigen, wie es geändert werden kann. 

 

In 2. Mose 34 lesen wir in Vers 

 

26 Das Beste von den ersten Früchten deines Ackers sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen.

 

Da wir nun das Neue Testament haben und den Glauben an Jesus Christus ist das erste von den Früchten des Ackers der Mensch selbst, der sich bekehren muss und sein Leben Gott übergeben. 

 

Weiterhin ist zwar das religiöse Handeln nach dem Gesetz Gottes nicht mehr nötig, aber das Gesetz Gottes des Alten Testament ist weiter gültig und wenn der Mensch inwendig danach handelt, dann wir er die Frucht dieses Glaubens und der Handlung danach im Alltag erkennen, denn das macht ihn auch frei und führt ihn weg von den heidnisch religiösen Traditionen und Brauchtümern im Land. 

 

Somit bedeutet es, dass der Mensch einen Teil, vielleicht 10 Prozent des Monatsnetto spenden sollte, zum Beispiel an eine Kindertagessttätte, weil der Herr Kinder sehr liebt und Geld kann dort stets gebraucht werden. Es sollte dann aber eine Evangelische Kindertagesstätte sein oder man spendet Brochuren über den Glauben für Kinder und Erwachsene an Kindertageseinrichtungen die noch rein heidnisch sind im Wert von 10 Prozent des Monatsnetto. 

 

Wir wissen ja, dass Kinder in der Schulzeit bereits den falschen Jesus des falschen Christentums der Welt angenommen haben und sich nicht mehr bekehren, weil sie halt bis dahin schon so hirn gewaschen wurden durch die Religionen der Gesellschaft, dass sie an einen Jesus der Religionen glauben, der aber nicht der, der Bibel ist. 

 

So hat der Mensch dann die ersten Früchte seines Ackers, sprich, seines Geldes an Gott weitergegeben, weil der Herr Kinder sehr liebt. 

 

Es ist nicht mehr so wie ein religiöses Handeln zu betrachten, sondern der Gläubige muss in dieser Sache kreativ und vielfältig denken lernen und der Herr wird ihm dabei helfen. Das kann er aber nur durch seinen Geist, wenn der Mensch bekehrt und geistlich wiedergeboren ist. 

 

Hinzu gibt es Hemmnisse im Segen, wie beispielsweise in 2. Mose 34

 

15 Hüte dich, einen Bund zu schließen mit den Bewohnern des Landes, damit sie, wenn sie ihren Göttern nachlaufen und ihnen opfern, dich nicht einladen und du von ihrem Opfer isst

 

In diesem Satz sind die Religionen angesprochen, welche beispielsweise solche Feste wie Weihnachten und Ostern hervor brachten, welche heidnische Feste sind und von Menschen begangen werden, die einfach nur heidnisch religiös leben und das hat mit dem Evangelium nichts zu tun oder ist eine Vermischung von Evangelium mit Religionen. 

 

Außerdem hat Weihnachten überhaupt keinen praktischen Nutzen. Es entspricht weder dem Vers 26, noch dass es in irgendeiner anderen Form erkennbaren Wert hätte. Das Weihnachtsfest ist so primitiv, dass man darüber ein Buch schreiben könnte. Wenn es eine menschliche Evolution gäbe, dann hätte der Mensch Weihnachten längst abgeschafft.

 

Deshalb kann jede Familie getrost auf Weihnachten verzichten, welches ja hauptsächlich auch durch die Industrie und Politik gefördert wird und dadurch eine weltliche Kultur, eine gewisse Identität vorgelebt wird, die aber dann dazu führt, dass das Geld in die Taschen der Händler fließt und natürlich hat die Politik ein Interesse daran, dass das Geld in der Stadt bleibt. 

 

Die Kirchen sehen das in den meisten Fällen nicht anders, weil durch solche Feste die religiöse Spendenbereitschaft zunimmt und irgendwie scheinen alle etwas davon zu haben in der Welt, also alle, die das Geld einnehmen, nicht aber der es ausgibt. 

 

Gott, also Christus hat davon schon gar nichts. 

 

Wieder einmal beweist der obige Text über die falsche Christenreligion, dass der Mensch ein Lügner ist, wie es in der Bibel beschrieben steht "Alle Menschen sind Lügner". 

 

Wer solche Lügen immer wieder vor Augen hat und es weiß, dem wird es irgendwann auch unterträglich, es  jedes Jahr mit anschauen zu müssen und das, obwohl der Mensch weiß, dass er ein Lügner ist und obwohl er lügt, ändert er es nicht. 

 

Die Menschen wissen genau, worin sie lügen, tun aber so, als wüssten sie es nicht und könnten es auch nicht ändern. Und weil der Mensch lügt und behauptet, er würde nicht lügen und ist auch nicht bussfertig und bereit Buße zu tun, so kann er sich nicht bekehren. 

 

Wir erkennen in dem Artikel also die Lügenhaftigkeit vor allem der Politik und der Wirtschaft und deren verdeckten Ziele, die eigentlichen Ziele, die hinter diesen religösen und traditionellen Brauchtümern stehen, es geht darum, Geld zu verdienen, Geld im Umlauf zu halten und damit Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden können und man heißt es gut. 

 

Immer wieder hört man davon, dass Händer "ein gutes Weihanchtsgeschäft erwarten" oder "hatten". Jedes Jahr dasselbe Spiel. Und wo ist nun das ganze Geld der letzten Jahre hin. Hat es denn irgendwo dazu geführt, dass in diesem Jahr etwas besser sein würde? Man hat wohl in prächtigere Buden investiert und in größere Märkte, wenn aber das alles den Segen Gottes hätte, warum muss dann komischerweise heute auf Weihnachtsmärkten mit Maschinengewehren patroulliert werden. 

 

Darüber sprechen wir in nächsten Artikel. 

 

Im Grunde ist das doch der Wirtschaft und der Politik vollkommen egal, welche Traditionen da verkündigt werden, solange es Geld bringt. 

 

Diese Woche hat man ja auch Halloween gefeiert, also den Teufel und den Tod verkündigt und man behauptet, das sei irgendwie ein Spass oder lustig oder würde den Menschen angeblich die Angst vor dem Tod nehmen. Wieder so eine Irrlehre, die zu gar nichts führt, außer dass der Mensch sich wieder einmal verkleiden kann, ein anderes Gewand annimmt für ein, zwei Tage. 

 

Erst einmal beweisen die Menschen, die das tun, dass sie keine Ahnung haben von Realitätsgestaltung durch das, was sie tun und damit beweisen sie auch, dass sie überhaupt keinen blassen Schimmer davon haben, worum es im Leben überhaupt geht. 

 

An Hand der aufgezeigten Traditionen und angeblich christlichen Kultur haben wir aufgezeigt, dass der Mensch dem Mammon dient und nicht Gott.

 

Jesus aber sagt

 

"Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon". 

 

 

Wir fassen zusammen: Warum ist der Mensch stets pleite, wenn es so ist? Weil er in Sünde lebt und die Sünde nimmt ihm das gesamte Geld immer wieder weg. Bald ist wieder Karneval, es gibt also für alle Menschen irgendwo Feste, die ihm das Geld aus der Tasche ziehen, ihn weiter in der Sünde halten und ihn weiter verführen und das führt dazu, dass der Mensch stets pleite ist. 

 

Dann aber trachtet er nach einer Arbeit, wo er mehr Geld verdienen kann oder er möchte mehr Gehalt, sieht aber nicht die eigene Ursache. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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