Gedanken, Überzeugungen, Denkweisen und vieles mehr

 

Glaube führt zu einer Überzeugung und wird dann zu einer gedanklichen Realität, die die Zukunft bringt. Was bedeutet das. 

 

Ein Mensch sollte nicht grundsätzlich sagen, als ein Beispiel, dass er nicht an die Bibel glaubt. Denn, wenn er das tut, so schließt er sich selbst die Tür zum Glauben, es sei denn, dass Gott den Menschen durch Christen oder durch andere Wege zum Glauben hin überzeugt, das wissen wir jedoch nicht, ob er das tut. 

 

Ein Beispiel dazu:

 

Bevor ich zum Glauben fand, da dachte ich, dass Gott weit entfernt von uns sei. Ich dachte daran, dass Gott ein unbekannter Gott ist, eine unbekannte Größe, so etwa, wie es in der Orient Religion vermittelt wird. 

 

Nun besprach ich es kürzlich mit einem Christen, wie ich damals dachte und das Gespräch handelte davon, dass der Christ mir sagte:

 

"Du hast viel Wissen bekommen von Gott" oder auch "Du bekommst jeden Tag so viel und Gott hätte eine besondere Bestimmung für mich". 

 

Ich antwortete: "Gott lehrt jedes seiner Kinder jeden Tag", es ist nicht so, dass er den einen oder anderen bevorzugt oder der eine mehr bekommt und der andere weniger. So ist das nicht, sondern "Gott lehrt alle seine Kinder". Wir müssen halt nur lernen, ihn zu hören und unterscheiden lernen, was von uns ist, was wir von ihm hören und was vielleicht von der falschen Seite kommen könnte. 

 

Das ist ganz wichtig zu lernen und braucht manchmal vielleicht Jahre, es unterscheiden zu lernen. 

 

Beispielsweise hatte ich Zusatzbücher, eines über Geldthemen, das andere über Erfolgsthemen. Gott teilte mir mit, ich solle diese Bücher wegwerfen. Ich hatte darin schon gelesen und im laufe der Wochen dann bekam ich dieses Wissen von Gott selbst in Gedanken und deshalb wusste ich auch, dass Gott mich das lehrt, was ich in den Büchern sonst zusätzlich gelesen hätte. Er sagte mir, dass ich diese Bücher nicht bräuchte und ich empfand es als gut, dass es mir so mitgeteilt wurde. 

 

Worum aber geht es in diesem Text:

 

Wenn Gott seine Kinder jeden Tag lehrt, und ein Kind Gottes ist nur ein bekehrter und wiedergeborener Christ, wenn Gott uns jeden Tag lehrt, wie ist das mit den Menschen, die nicht an Gott glauben oder die nicht bekehrt und nicht geistlich wiedergeboren sind, werden diese auch von Gott gelehrt? 

 

Das war die Frage, die mir gestellt wurde. Ich antwortete "Manchmal mit ein wenig oder auch viel Glück, lehrt Gott uns Dinge auch schon bevor wir zum Glauben kommen", wenn wir noch unbekehrt sind."

 

Auf wen aber dann trifft das zu. Wer kann sagen, dass er von Gott gelehrt wird / wurde, wenn er die Bibel nicht kennt. Und wenn Gott der Bibel uns nicht lehrt, wenn wir unbekehrt sind, wer lehrt uns dann? 

 

Und das ist der Beweis, dass der Gott der Bibel nicht der Gott der Erde ist, denn der Gott der Erde, der Herrscher der Erde, das ist der Teufel, welcher sich als Engel des Lichts ausgibt, die Menschen zu falschen Lehren anleitetet und zu Sünde verführt und den Menschen glauben macht

 

- dass angeblich alle Religionen zu Gott führen

- dass es angeblich kein Gericht Gottes gibt

- dass es keinen Jesus Christus als den Messias der Welt für den Einzelnen braucht

 

Wenn das hier oben Geschriebene zutrifft, dann weiß der Mensch, dass er in seinem Leben nicht von Gott gelehrt wurde, sondern, dass er vom Fürsten der Welt verführt wurde zu falschen Annahmen und falschen Überzeugungen. 

 

Hinzu kommen ja noch die falschen Lehren aus der Offenbarung 6, die vier Pferde, die vier Reiter, die den Menschen zusätzlich noch weiter zu falschen Annahmen verführen, wenn dem nämlich nicht so wäre, wie das weiße Pferd aus Offenbarung 6,2 den Menschen zu falschen Lehren führt, dann würde ja niemand an "Katholizismus" glauben oder an "Orient Religion". Der Katholizismus und die Orient Religion und alle Religionen fallen unter das falsche weiße Pferd aus Offenbarung 6,2. 

 

Wir fassen zusammen:

 

Gott der Bibel, durch Jesus Christus lehrt den Christen im Alltag. Ein Christ ist ein Christ oder bennenen wir es "Jesus Gläubiger", ein Kind Gottes, wenn er bekehrt und wiedergeboren ist. 

 

Es gibt den Gott der Bibel, welcher aber nicht der Herrscher der Welt ist, sondern Gott hat den Planeten dem Teufel überlassen, um die Menschen in ihren Werken auf Wahrhaftigkeit zu prüfen - denn dieser ist der Planet der Versuchung - und Gott der Bibel hat an anderer Stelle seinen Sohn Christus Jesus gesandt, uns Gottes Wort zu vermitteln, zu zeigen, wie er ist und wie Gott denkt und was Gott von dem Einzelnen und von den Menschen generell verlangt. 

 

Glaube an eine Sache führt zu gewissen Überzeugungen auf lange Sicht und zu gewissen Denkprozessen, die meiner Ansicht nach nur durch die Bibel verändert werden können und dann verändern sich auch die Werke, weil der Mensch ja denkt und spricht und das, was er spricht ist das, wie er denkt und was er als Überzeugung hat. 

 

Solange also der Mensch die Bibel nicht kennt, solange mag er der Annahme unterliegen, dass in seinem Leben vielleicht sogar alles in bester Ordnung sei und am Ende, wenn der die Bibel liest, so ist es das nicht. 

 

Andere wissen, dass mit ihrem Leben etwas nicht stimmt und wissen aber nicht warum das so ist und das ist im Allgemeinen der Wunsch, Sündenvergebung zu bekommen, auch wenn man das nicht gleich selbst erkennen kann und nicht so wahr nimmt. 

 

Wir kennen das doch, der Mensch hat gute Vorsätze, beispielsweise zum Jahresende und dann im laufe der Jahres schafft er es nicht, das einzuhalten, weil er es nicht schafft, dass seine Gedanken sich verändern können. 

 

Weiterhin ist es so, dass wenn der Mensch keine Sündenvergebung hat, dass er vielleicht nach Wohlstand sucht, aber schließlich klappt das irgendwie nie. Das kommt daher, weil die Sünde den Wohlstand immer wieder vernichtet und so wird das Leben zu einem auf und ab und keiner weiß, warum das so ist und dann kann es auch keiner erklären. 

 

Wenn nun der Christ über seine Gedanken nachdenkt, dann erkennt er gewisse Gedanken und diese führen dazu auch, dass diese irgendwann Realität werden. Gedanken haben eine enorme Kraft, diese wirken auf Jahre hinweg. 

 

Wir können das ja an Hand der Welt auch im Grunde rückwärts lesen, was in der Welt geschieht, sind die Gedanken als Überzeugungen der Menschen. Als Christ lernt man dann im laufe der Jahre ruhiger zu werden, Dinge mehr zu ertragen, bevor man spricht und das muss geübt werden und das kann auch geübt werden. 

 

Nur ist es so, dass ein "leerer Christ", also einer, der die Bibel nicht regelmäßig liest, dass er dann nach ein paar Tagen leer ist und dann ist er wie die Welt, die nicht wirklich viel ertragen kann und leicht reizbar geworden ist, das kommt aus der Übertretung der 10 Gebote und deshalb erkaltet in den Menschen auch die Liebe, weil sie so gesehen "Gesetzlose" sind, die nur nach ihrem eigenen Willen leben. 

 

Solche Erkenntnisse / solches Wissen kann auch auf die Ehe übertragen werden, auf die Familie auf das gesamte Umfeld. Wie viele Familien würden nicht zu Bruch gehen, wenn beide der Eheleute bekehrt und wiedergeboren wären. Es würde dann keine Ehe geschieden werden, außer gemäß von Umständen, die in der Bibel nachzulesen sind. Die Ehe soll aber grundsätzlich erhalten bleiben. 

 

Also haben wir auch hier erkannt, dass es der Mensch ist, der an seinem eigenen Leben schuldig wird und vielleicht auch an dem Umfeld, dass eine Ehe geschieden wird, weil der Mensch Gottes Wort nicht kennt. 

 

Und warum kennt der Mensch Gottes Wort nicht, weil es generell nicht gelehrt wird, weder in der Schule, noch auf Universitäten, noch in den großen Kirchen, wo also dann? In freien Christus Gemeinden wird Gottes Wort gelehrt, da aber muss immer noch darauf geachtet werden, ob das eine echte Christus Gemeinde ist oder nicht und das kann nur durch das Wissen der Bibel geprüft werden. 

 

Wir sehen, der Weg im Glauben ist ein langer Weg. Da kann man sich nicht nur nebenher mit beschäftigen oder zeitweise oder periodisch, sondern der Glaubensweg ist ein Lernen jeden Tag. Dazu muss immer wieder der Tag rekonstruiert werden und man muss nachdenken, was den Tag über geschehen ist, wie der Tag war. 

 

Dann erst können wir Rückschlüsse ziehen, wie denn Dinge für die nächsten Tage und Wochen und Monate und Jahre verändert werden können. 

 

Es nutzt dann einem Christen nichts, wenn er um die Wirkung der Gedanken weiß, dass er sich künstlich arm denkt. Jeder muss seine Gedanken und Überzeugungen prüfen, wie er denkt. Es mag sein, dass Gedanken sich erst nach Jahren erfüllen. Gedanken wirken schnell und langsam und darauf muss geachtet werden. 

 

Welche Gedanken sind wichtiger, die großen oder die kleinen. Meiner Erfahrung nach sind die kleinen Gedanken wichtiger und so kann man sich die Zukunft im Grunde auch ein wenig aussuchen, es sei denn Gott denkt anders darüber und ich empfehle immer Gott zu fragen im Gebet und die Wege von Gott mit uns sind immer die besseren Wege. 

 

Man sollte auch nicht herum posaunen "ich will dieses oder jenes"  in Gedanken, sondern man sollte einen Wunsch haben und darüber nachdenken, ob es denn sein könnte und ob das vielleicht gut wäre. 

 

Ein Beispiel:

 

Ich kann ein Buch über den Glauben schreiben und will es aber nicht. Also geschieht es nicht. Oder ein Christ kann zum Beispiel ein Spitzenevangelist werden wollen, aber Gott sagt ihm, dass es noch nicht die Zeit sei und aber am Ende würde der Herr den Christen dorthin führen, dass es so sein könnte. 

 

Jeder Christ muss auch darauf achten, welche Wege er gehen möchte und muss Gott fragen, ob das so gut ist und ob Gott das so auch segnen würde oder ob es andere Wege geben könnte und das führt uns zu der Frage: "Welche Gaben habe ich bekommen". 

 

Mir wurde zuerst von Gott mitgeteilt, nach der Bekehrung, dass er mich im Gebet haben wollte, als oberste Priorität. Beten ist aber nicht gleich Beten. Beten ist Beten von Herzen her, nicht als nur solche Worte um sich selbst reden zu hören. Beten ist keine solche Pflicht sondern Beten ist ein Teil des Glaubenslebens. Es ist täglich Brot und wenn einmal ein paar Tage nicht gebetet wurde, so wird es schließlich doch im laufe der Tage geschehen und da wird dann im Gebet das Gesehene im Alltag ein wenig zusammen gefasst.

 

Dann die Evangelisation, obwohl ich davon gar keine solche Ahnung habe / hatte. Evangelisation ist aber nicht gleich Evangelisation, sozusagen: "ich gehe jetzt raus und evangelisiere jeden, der mir begegnet". Das ist es nicht. 

 

Sondern, im Glauben müssen wir Geduld haben, wie Fischer eben. Warum wählte Christus Fischer aus, weil Fischer arbeiten, früh aufstehen, weil sie Geduld haben, weil sie Fische fangen wollen, weil sie auf Gott vertrauen müssen und nicht auf sich selbst, weil sie Gott suchen, weil sie mit Enttäuschungen umgehen können, wenn sie nichts fangen, weil sie Netze ausbessern, weil sie mit anderen zusammen arbeiten können, weil sie lernen wollen, weil sie sich auf verändernde Wetterbedingungen einstellen und können und und und..........

 

Würde ich am Meer leben wäre ich wohl wenigstens Angler geworden, später dann wohl hätte ich mir gewünscht, ein Boot zu haben um auch einmal ein Netz auszuwerfen. So wäre es wohl gekommen, lebte ich am Meer. 

 

Steve spricht in dem folgenden Video-Beitrag unten auch über die Kraft der Gedanken. Er sagt außerdem, dass er 10 Jahre in den VSA gelebt habe und niemand hätte ihm von Jesus (engl.: Yeshua) erzählt. Dazu wäre es erst gekommen, als er in einem 90 Prozent buddhistischem Land gewesen war, Thailand und dort waren 6 Christen, die ihn darüber aufklärten, was es mit dem Leben in der Welt auf sich hat, dass jeder Mensch einmal vor Gott stehen wird, was es mit der Sünde auf sich hat und die Folgen. Er sagt, dass er zum Glauben gefunden hat, weil man ihm über die persönliche Endzeit berichtete, für ihn war das von Anfang an mit dem Glauben so gesehen die Endzeit gewesen, dass jeder Mensch in das Gericht Gottes kommt, wenn er sich nicht bekehrt und dass es ihn zu der Überzeugung brachte, sich zu bekehren. 

 

Bei mir war es so, dass ich unbedingt zur Wahrheit finden musste und es brauchte ein paar Jahre, bis dass Gott den Ruf auch praktisch erhörte und mir Christen sandte, vorher aber fischte die Jahre über im Trüben, in den Religionen und was es da so gibt. Dass ich Sündenvergebung brauchte, das wusste ich nicht. Aber ich wusste, dass es eine Trennung gibt, denn wenn der Himmel wie die Erde wäre, wo alle Menschen in den Himmel kämen, dann würde der Himmel so wie die Erde sein und wer will in einen solchen Himmel. 

 

Der Mensch hat ohne die Bibel grundsätzlich eine falsche Vorstellung von dem, was die Erde ist und wie es im Himmel sein wird. Alle menschliche Vorstellung und alle menschliche Lehrweise, die von der Bibel wegführt ist nicht von Gott, sondern des Menschen eigene Vorstellung und der Mensch ist ja auch verführt von dieser Welt zu falschen Annahmen. 

 

Hinzu kommt, dass es dann noch falsche Bibeln gibt, falsche Lehren, falsche Kirchen, so etwas kann nicht einfach so übergangen werden und man könnte dann sagen "alle Wege führen zu Gott" oder so etwas.

 

Ich empfehle die Schlachter Bibel für 1,90 Euro, obwohl ich diese zwischendurch nicht so gut fand. Ich habe viele Bibeln gehabt, die Katholischen Bibeln sind Fälschungen, das sind die, welche wir im Buchhandel finden. Es sind demnach keine Bibeln. Selbst wenn wir darin Gottes Wort finden ist es doch so, dass Gottes Wort trotzdem wirkt. Das hat aber dann nichts damit zu tun, dass es eine echte Bibel ist. Denn wenn es so wäre, dann wären Katholiken, die die Katholischen Bibeln lesen, bekehrt, was sie aber nicht sind. 

 

Jetzt habe ich eine Schlachter Bibel und eine Luther Bibel, die Wortwahl in der Schlachter Bibel finde ich besser. Ich finde die Neue Genfer Übersetzung des Neuen Testament hervorragend. Ich finde die Thompson Studienbibel spitze. Ich finde die John Mac Arthur Studienbibel sehr gut. 

 

Noch einmal zur Evangelisation. Evangelisation ist ein Thema für sich. Daran muss Jahre gearbeitet werden, bis es dann bei dem Christen selbst auch Früchte tragen kann und wenn es beim Christen Frucht trägt, dann kann es auch in der Außenwelt zu den Früchten kommen, wie es möglich ist. 

 

Dazu braucht es Ruhe. Gott ist kein Gott der Eile oder dass er deswegen "Stress" mit uns hätte. Langsamer ist manchmal schneller. Gott ist kein Gott des Mangels, der es eilig hätte, sondern er ist ein Gott unendlicher Fülle und Vielfalt. Dieses muss erkannt werden und wir werden jeden Tag von Gott / Christus reichlich beschenkt in vielen, vielen Dingen. Jeden Tag ist es so. 

 

Gott ist ein guter Gott, so, wie Christus es offenbart hat. Gott kann jedwedes Schlechte nehmen und jedwedes Übel und kann es in ein Gutes wandeln. Gott macht aus allem etwas, wenn der Christ möchte. Niemals zuvor habe ich so etwas irgendwo erfahren dürfen. Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen dem, wie der Mensch denkt und dem, was Gott möglich ist. Dem Herrn ist absolut nichts unmöglich. Er ist der wahre Gott und er ist der Schöpfer von Himmel und Erde und er ist der einzige Gott, den es jemals geben wird. Er ist das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. 

 

Er ist absolut und vollkommen, das Evangelium ist absolut vollkommen. Da ist nicht auch nur der geringste Fehler, das Evangelium ist absolut vollkommen. Wenn das einmal erkannt ist, dann wächste im laufe der Jahre die Begeisterung für den Glauben. 

 

Der Glaube wächst durch diese inwendige Begeisterung und jede Zeit, die ich im Glauben jemals hatte, war sie noch so schlecht, so war sie doch Hundert Mal besser, wie die beste Zeit, die ich in der Welt hatte, als ich unbekehrt war. 

 

Man stelle sich einmal vor, ich hätte mich nicht bekehrt vor ein paar Jahren, was hätte ich alles an Lernzeiten verpasst, wie viel können wir jeden Tag lernen im Glauben, wie viel Gutes das ist, das kann ich nicht beschreiben, jeder sollte es selbst auch suchen und jeder sollte und muss die Beziehung zu Gott durch Christus jeden Tag suchen. 

 

Wo ist da der Verlust, es steht geschrieben:

 

Wer sein Leben verliert, der wird es finden. 

 

Kontext
Matthaeus 16
24Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 25Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.26Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?…